SONNTAG, 20. MAI 2012
Startseite
Info & News
Geld-Report
Report-Artikel
Glashaus
Downloads
Recherche
Beratung
Kontakt
Preisliste
Dukatus
Valida Valora
Kapitalrechner
Fragen & Antworten
Kommentare
Abstimmungen
Fernsehen
Teamwork
Impressum
Nutzungshinweise
PFS24-Banner zum Verlinken

ANZEIGE:
jansass: Design Agentur Hamburg



 
Suchergebnis
Seite drucken 
 

Sie haben nach "" gesucht und 733 Treffer erhalten:

 Nr. 146  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  07.05.10 kostenlos
"Alternativlos ist hilflos"

Textauszug:"Wer alternativlos handelt korrigiert nicht, sondern setzt seinen Irrweg, der ihn in die Zwangslage geführt hat, unverändert fort. Ohne Korrektur ist der Weg ins Verderben vorgezeichnet. Wer alternativlos reagiert, verringert drastisch seine Chancen, auf dem weiteren Weg noch korrigieren zu können. Die hohen politischen Entscheidungsträger in Europa haben bei der Rettung der Finanzhäuser 2008 "alternativlos" gehandelt. Jetzt wird Euroland samt Griechenland "ohne Alternativen" gerettet. Der Irrweg in die weitere Staatsverschuldung setzt sich galoppierend fort. Anders agieren jetzt so manche Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften, die ihr Verhalten "spürbar" korrigieren und ihrem schlechten Geld nicht noch gutes hinterher werfen. "

 Nr. 147  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  04.05.10 kostenlos
"Verliert der Pfandbrief an Sicherheit?"

Textauszug:"Könnte das Schuldendesaster der Griechen den deutschen Pfandbrief in Gefahr bringen? Allmählich stellt sich unter Investoren die Frage konkret. Die Commerzbank hat jetzt aufgelistet, wie groß die Bedeutung griechischer Staatspapiere als Sicherheiten für deutsche Pfandbriefe ist. Ergebnis: Der Anteil ist überschaubar. Kritischer wird es, wenn sich die Krise noch stärker auf andere Länder Europas ausdehnen sollte. Diese Gefahr wird ernsthaft ins Auge gefasst."

 Nr. 148  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  02.05.10 kostenlos
"Finanzkrise 3.0 steht vor der Tür"

Textauszug:"Wenn wir jetzt den Griechen 60 Milliarden Euro jährlich zusagen, ist die Finanzkrise 3.0 programmiert. Sie wird dann mit einer Währungsreform den natürlichen Schlusspunkt setzen. Was das bedeutet, kann sich jeder ausmalen."

 Nr. 149  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  02.05.10 kostenlos
"Die Griechen brauchen 60 Milliarden Euro - pro Jahr! ... und bekommen für den Anfang 110 Milliarden Euro an Finanzhilfe"

Textauszug:"Das Rettungspaket für Griechenland ist in Brüssel von den Finanzministern der Euro-Gruppe auf den Weg gebracht worden. Das gab der Vorsitzende, Jean-Claude Juncker, nach einer Sondersitzung bekannt. Danach sollen die Griechen strikt sparen. Trotzdem benötigt Athen - so die griechische Regierung - 60 Milliarden Euro jährlich an Hilfen. Und das für voraussichtlich 10 Jahre. Wer soll das bezahlen?"

 Nr. 150  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  30.04.10 kostenlos
"Wie die Griechen sich und den Euro retten können"

Textauszug:"Griechenland sollte "freiwillig" aus dem Euro-Kreis ausscheiden und wieder eine eigene Landeswährung einführen. Die Euro-Staaten sollten im Gegenzug hinnehmen, dass Griechenland seinen Gläubigern einen Kapitalschnitt von z.B. 50% anbietet, damit Athen in der Lage ist, die (halbierten) Schulden zu bedienen und aus eigener Kraft zu gesunden. Der IWF müsste den Griechen zeitgleich eine Kapitalspritze für den Übergang zusagen. Nur so - und nicht mit immer mehr Geld aus den Töpfen der EU-Staaten - kann sich Griechenland selbst retten und dem Euro ein ehrliches Abschiedsgeschenk hinterlassen. Wer macht dem Merkel-Schäuble-Team Mut, die Griechen zu ermuntern?"


Weitere Seiten <<  1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | >>


   

 
 
Die Kunst des klaren Denkens
Unser Gehirn ist für ein Leben als Jäger und Sammler optimiert. Heute leben wir in einer radikal anderen Welt. Das führt zu systematischen Denkfehlern - die verheerend sein können für Ihr Geld, Ihre Karriere, Ihr Glück. Wer weiß, wie leicht man sich irren kann, ist besser gewappnet: Rolf Dobelli nimmt die tückischsten "Denkfallen" unter die Lupe, in die wir immer wieder tappen. Das Buch ist 2011 im Carl Hanser Verlag München erschienen und kostet 14,90 €.


 

 
 
Euroland: Bundesbankpräsident Jens Weidmann schlägt Alarm
Bundesbankpräsident Jens Weidmann warnt den Präsidenten der EZB Mario Draghi vor den wachsenden Risiken im Eurosystem. Sollten die Forderungen von 800 Milliarden Euro gegenüber den finanzschwachen Notenbanken in Euroland ausfallen, könnten die Notenbanken des Eurosystems die Verluste nicht tragen und die Eurostaaten würden darauf sitzen bleiben.

Stimmen Sie ab
Welches Europa hat Zukunft?

Euroland wirklich konsolidieren
Die Regierungungen in den Euroländern haben unser Vertrauen komplett verspielt. Wir können die verantwortlichen Politiker erst dann wieder ernst nehmen, wenn sie ausgeglichene Staatshaushalte verwirklicht haben. Fiskal-Pakte und "Schuldenbremsen" sind nur hohle Versprechen und ohne Wert, wie die x-fach gebrochenen Verträge von Maastricht und Lissabon beweisen.